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Augen auf beim Sonnenbrillenkauf

Augen auf beim Sonnenbrillenkauf. Bildrechte: Flickr Sunglasses Ramesh ram CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

An besonders sonnigen Tagen braucht nicht nur die Haut Schutz vor der Sonne. Auch die Augen sind durch das helle Licht und die UV-Strahlung gefährdet. Um bleibende Schäden an Netzhaut und Linse zu vermeiden, sollte man beim Kauf einer Sonnenbrille auf einige Dinge achten.

UV-Schutz

Blicken wir direkt und ohne Schutz in das Sonnenlicht, sind wir geblendet. Schlimmstenfalls kann dabei die Netzhaut irreparabel geschädigt werden. Selbst, wenn wir die Augen zusammenkneifen, dringt UV-Licht auf Horn- und Netzhaut. Um das zu verhindern, benötigt man eine hochwertige Sonnenbrille, die den Richtlinien nach EU-Sicherheitsstandards entspricht. Solche Brillen sind mit dem Label CE gekennzeichnet. Entscheidend dabei ist, dass sie über einen UV-400-Schutz verfügen. Das bedeutet, dass die Sonnenbrille Strahlen mit einer Längenwelle bis zu 400 Nanometer filtern kann. In der Regel besitzen alle hochwertigen Modelle aus einem seriösen Shop diesen Sicherheitsstandard. Da der UV-Schutz nur mit einem speziellen Gerät getestet werden kann, sollte man Sonnenbrillen ausschließlich von glaubwürdigen Herstellern und Optikern beziehen. Bei Wanderungen in den Bergen ist der UV-Schutz besonders wichtig, denn pro 1.000 Höhenmeter steigt die Intensität der UV-Strahlung um 20 Prozent. In und um St. Veit herum gibt es wunderschöne Wanderwege. Wer sich von hier aus beispielsweise in die Südalpen begibt, muss eine Sonnenbrille tragen, die einen UV-400-Wert hat.

Blendschutz

Doch der Sonnenschutz betrifft nicht nur den UV-Filter, sondern auch den Blendschutz. Er verringert die Helligkeit des Lichts, das auf das Auge fällt. Entscheidend hierbei ist nicht der Tönungsgrad der Brille, sondern die Blendschutz-Kategorie. Man unterscheidet dabei in 5 Kategorien:

  • Kategorie 0: Sonnenbrillen dieser Art filtern nur maximal 20 Prozent der Helligkeit. Manche dieser Brillen lassen sogar 100 Prozent des Lichts durch. Diese Sonnenbrillen eignen sich ausschließlich für den Abend, wenn Sonne und Licht weniger intensiv sind.
  • Kategorie 1: Diese Brillen haben 43 bis 80 Prozent Lichtdurchlässigkeit. Sie eignen sich sehr gut für bedeckte Tage und für den Aufenthalt in der Stadt, in der es viele schattige Plätze gibt. Vorsicht allerdings vor Wasserflächen, da diese das Licht für Brillen dieser Kategorie zu stark reflektieren.
  • Kategorie 2: Diese Kategorie eignet sich am besten für den gewöhnlichen Sommertag in einer normalen Umgebung. Die Brille absorbiert bis zu 43 Prozent des Lichts und ist oft sehr preisgünstig zu erhalten.
  • Kategorie 3: Diese Brillen haben nur noch eine Lichtdurchlässigkeit von 8 bis 18 Prozent und sorgen vor allem in sehr heller Umgebung für besten Schutz. Bei Wanderungen in den Bergen oder an Wasserflächen, die das Licht stark reflektieren, sind Brillen aus mindestens dieser Kategorie wichtig.
  • Kategorie 4: Mit 3 bis 8 Prozent Durchlässigkeit besitzen diese Brillen einen sehr dunklen Filter. Sie sind für den Alltag und den Straßenverkehr ungeeignet. Allerdings sind sie die perfekten Begleiter im Hochgebirge, auf Gletscherwanderungen und in hochgelegenen Schneegebieten. Die meisten Brillen dieser Kategorie haben auch einen höheren UV-Schutz, als die Standardnorm in Europa fordert.

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