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Asyl: Obergrenze reduzieren. Klare Grenzen setzen.

Die richtige Matratze für Hausstaubmilbenallergiker

Die richtige Matratze für Hausstaubmilbenallergiker. Foto: allnatura.at

Jeden Morgen mit geschwollenen Augen und verstopfter Nase bzw. Juckreiz aufzuwachen, das ist der Alltag von Hausstaubmilbenallergikern. Sie reagieren allergisch auf den Kot, den die Milben, die in den Bettwaren leben, dort hinterlassen. Bei der Wahl der richtigen Matratze ist es daher wichtig darauf zu achten, dass sie eine milbenfeindliche Umgebung bildet, in der sich die winzigen Tierchen nur schwer vermehren können.

Hier fühlen sich die Milben besonders wohl
Je mehr Hausstaubmilben sich im Bett tummeln, desto stärker die Allergiesymptome. Da es keine Medikamente gegen die Allergie an sich gibt, sondern nur gegen die Symptome gibt, bei dauerhafter und starker Belastung aber chronische Entzündungen der Atemwege und sogar Asthma drohen, sollten Betroffene unbedingt versuchen, die Belastung möglichst gering zu halten. Im Bett kommen Allergiker in besonderem Maße in Kontakt mit den Allergenen. Zum einen weil wir uns dort eine Großteil des Tages aufhalten, zum anderen weil es den kleinen Tierchen dort sehr gut gefällt. Denn dort herrschen ideale Bedingungen für sie:

• Hohe Luftfeuchtigkeit durch die Körperflüssigkeiten, die man nachts ausschwitzt

• Warme Temperaturen in der Matratze durch die Körperwärme

• Nahrung durch die Hautschüppchen, die jeder verliert

• Nahrung durch tierische Bestandteile in den Bettwaren

Eine Matratze, die für Allergiker geeignet ist, sorgt dafür, dass die Lebensbedingungen für die Hausstaubmilben nicht mehr so ideal sind.

Welche Eigenschaften sollte eine allergikergeeignete Matratze haben?
Will man die Belastung durch die Allergene gering halten, sollte man eine Matratze wählen, die folgende Eigenschaften besitzt:

• Hohe Atmungsaktivität, um die Feuchtigkeit, die man beim Schlafen abgibt, aus der Matratze wieder herauszuleiten

• Abnehmbaren, vollwaschbaren und kochfesten Matratzenbezug, um die sich darin befindenden Milben abzutöten

• Keine tierischen Materialien, um den Milben weniger Nahrung zu bieten

Diese Eigenschaften bringen Kaltschaummatratzen und Latexmatratzen.

Kaltschaummatratzen – eine gute Wahl für Allergiker

Kaltschaummatratzen sind eine gute Wahl für Hausstaubmilbenallergiker, weil sie genau diese Eigenschaften erfüllen. Insbesondere bei der Atmungsaktivität erreichen sie sehr gute Werte. Sie bestehen aus einem PUR-Kaltschaum- oder einem Visco-Kern, der mit unterschiedlichen Stoffen bezogen wird, z.B. Kunstfasern, Baumwolle oder Schafwolle bzw. Lammfell. Allergiker sollten sich in jedem Fall für einen Bezug aus nicht-tierischen Materialien entscheiden, der vollwaschbar und kochfest ist. Es gibt auch Hersteller, die Kaltschaummatratzen mit Bio-Öl-Anteil anbieten. Bei diesen wird der Öl-Anteil, der in den Matratzen in der Regel Zwei-Drittel des Materials ausmacht, durch natürliches Sonnenblumenöl ersetzt. Sie sind dadurch punktelastisch und bieten einen besonders gesunden und angenehmen Schlafkomfort.

Weitere positive Eigenschaften von Kaltschaummatratzen sind

• Flächenelastizität, um sich der individuellen Körperform anzupassen

• Geräuschfreies Material

• Keine Kuhlenbildung

• Lange Lebensdauer

• Sehr gute Wärmeisolation – ideal für Menschen, die nachts schnell frieren

• Ausgezeichnete hygienische Eigenschaften

Die Alternative: Latexmatratzen
Neben den Kaltschaummatratzen eigen sich auch Latexmatratzen sehr gut für Hausstaubmilbenallergiker. Sie bestehen aus Kautschuk und bieten ausgezeichnete antibakterielle und hygienische Eigenschaften, haben allerdings eine etwas schlechtere Atmungsaktivität als Kaltschaummatratzen. Darüber hinaus sind sie punkt- und flächenelastisch. Wer sich für eine solche Matratze entscheidet, sollte unbedingt eine aus Naturkautschuk wählen, da diese frei ist von möglicherweise gesundheitsschädlichen Chemikalien.

Weitere positive Eigenschaften von Latexmatratzen sind

• Optimale Körperunterstützung

• Angenehmes, weiches Liegegefühl

• Sehr gut geeignet für Bauch- und Seitenschläfer

• Langfristig formstabil

• Lange Lebensdauer

• Sehr gute Klimaeigenschaften

Was Hausstaubmilbenallergiker noch tun können
Für eine Allergiesanierung des Bettes sollte man nicht nur die Matratze wechseln. Um das Eindringen der Milben in die Bettwaren zu verhindern, helfen sogenannte Encasings, milbendichte Bezüge, mit denen man Kopfkissen, Bettdecke und Matratze überzieht – auch die des Partners. Weiterhin sollte die Matratze regelmäßig abgesaugt werden, was am besten der Allergiker nicht selbst tut. Das gilt auch für das Wechseln der Bettwäsche und Encasings. Denn dabei landet der allergieauslösende Kot in der Raumluft. Idealerweise erledigt das daher ein Nicht-Betroffener draußen im Freien. Um die Milben abzutöten, sollten die Bettwaren außerdem regelmäßig bei Kochwäsche gereinigt und anschließend mindestens 20 Minuten heiß im Trockner getrocknet werden.

Foto: allnatura.at

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