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Literaturtage St. Veit begeisterten "mit Humor"

Literaturtage St. Veit begeisterten "mit Humor"

Rund 350 Besucher, davon 50 unter 18 Jahren, besuchten die St. Veiter Literaturtage 2012 vom 2. bis 4. November im St. Veiter Rathaushof.

St. Veit/Glan – Über mehr als zufriedenstellende Besucherzahlen kann sich der Verein St. Veiter Literaturtage freuen. Insgesamt 350 Besucher, davon 50 Jugendliche unter 18 Jahren, gaben sich ein Stelldichein beim dreitägigen vielschichtigen Lesespektakel, das am Sonntag mit einem Pointen-Feuerwerk aus der Feder von Karl Valentin, interpretiert von Schauspielstar Wolfram Berger, sein diesjähriges Finale fand. Der St. Veiter Rathaushof bildete den würdigen Rahmen für den hochkarätigen Satire-Schwerpunkt mit Antonio Fian, Leo Tuor und Wolfram Berger als unsterblicher Karl Valentin.

Mit einer gelungenen Zusammenstellung aus Komik und Groteske schafften es die ehrenamtlich agierenden Mitglieder des Vereins „St. Veiter Literaturtage“ rund um die Initiatoren Ernst Zuchart und Isolde Pink-Koschu unterschiedliche Auditorien zu erreichen und für Satire zu begeistern.

Den Anfang machte am 2. November Antonio Fian mit skurrilen Seitenhieben auf die Kärntner Seele, das Bärental und Holzschnittturniere. Der gebürtige Kärntner und Autor von Romanen, Hörspielen, Erzählungen und Dramoletten konnte selbst angestrengten Zuhörern, durch seinen pointierten Sprachstil den einen oder anderen herzhaften Lacher entlocken und erntete schließlich einen ausschweifenden Applaus mit der Forderung nach zahlreichen Zugaben.

Durch das Programm der Literaturtage unter dem Titel „Doppelte Böden“ führte heuer erstmals Moderator Mario Wilplinger, der professionell und galant durch das Wochenende begleitete und sympathisch die Verbindung zwischen Publikum, den Lesenden und den fachkundigen Einführungen von Prof. Klaus Amann vom Robert Musil-Institut der Universität Klagenfurt herstellte.

Den zweiten Lesetag bestritt der Schweizer Leo Tuor der das Kärntner Publikum auf zurückhaltende aber nicht minder fesselnde Weise für das Rätoromanische sensibilisierte. Der Schriftsteller, der viele Jahre den Sommer als Schafhirt verbrachte, las aus unterschiedlichen Werken von „Giacumbert Nau“ bis „Settembrini“ und skizzierte mit satirischem Feingefühl insbesondere das Jägerleben.

Bei der Sonntagsmatinee am 4. November stellte das österreichische Ausnahmetalent Schauspieler Wolfram Berger unter Beweis, dass „Karl Valentin sein künstlerisches Vitamin“ ist und Literatur auch Jugendliche in Begeisterung versetzen kann. Erst nach zahlreichen Zugaben des profunden und „intelligenten“ Schauspielers (Zitat Prof. Klaus Amann) gingen die St. Veiter Literaturtage 2012 erfolgreich zu Ende.

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